Newcomer 2027
Finalist

Katharina Brackemann

Katharina Brackemann von der Fachhochschule Potsdam arbeitet an der Schnittstelle von Kommunikationsdesign, Forschung und kollektiver Praxis. In Projekten wie „Believing in Together“ und „TOPYA“ beschäftigt sie sich mit Zusammenarbeit, sozialer Gerechtigkeit und feministischer Zukunftsgestaltung.

Kollektive Praxis

Katharina Brackemann beschäftigt sich mit Zusammenarbeit als Teil des Gestaltungsprozesses. Für ihre Abschlussarbeit „Believing in Together“ reiste sie nach Mexiko, Chile, Australien und Indonesien und traf dort kreative Kollektive. Aus den Gesprächen und Begegnungen entstanden eine Publikation und ein Kurzfilm über unterschiedliche Formen gemeinschaftlicher Arbeit. 

2022 gründete Brackemann „TOPYA“. Das Format bringt Menschen in Workshops zusammen, um alternative Realitäten und mögliche Zukünfte zu entwerfen. Die Ergebnisse werden unter anderem in Zines festgehalten. Brackemann arbeitet dabei mit Methoden des spekulativen Designs und feministischer Zukunftsgestaltung. 

Nach ihrem Bachelor in Kommunikationsdesign an der Fachhochschule Potsdam studiert sie heute Trends & Identity an der Zürcher Hochschule der Künste. Neben ihrer eigenen Praxis arbeitet sie in unterschiedlichen kollektiven und interdisziplinären Zusammenhängen.

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