Benedikt Herzau

Physische Interfaces
Benedikt Herzau entwickelt Produktkonzepte mit einem Schwerpunkt auf haptischer und physischer Interaktion. Sein Hintergrund im Medical Engineering trifft dabei auf Industrial Design und Consumer Electronics.
„NOISE“ ist ein Ambient-Synthesizer für den Innenraum. Über ein haptisches Interface können Nutzer*innen eigene Klanglandschaften erzeugen. Licht, Lautstärke und Equalizer sind entlang der Form des Geräts angeordnet und direkt in die Bedienung integriert.
„MOJI“, entwickelt mit Clara Häggström Germann, Leon Burg und Pius Burkhardt, ist ein modulares Spielzeug für Kinder. Es verbindet Sprache mit generativen Technologien und ermöglicht es, durch Sprechen, Stapeln und Kombinieren eigene Geschichten zu entwickeln.
Mit „CL-35“ beschäftigte sich Herzau gemeinsam mit Aryaman Kashyup und Clara Häggström Germann mit Wäschepflege als gemeinschaftlichem System. Das Konzept kombiniert stapelbare Wäschekörbe mit zentral organisierten Waschprozessen und einer digitalen Plattform. Nach seinem Studium des Medical Engineering studierte Herzau Industrial Design an der HTW Berlin. Heute absolviert er den MFA Advanced Product Design am Umeå Institute of Design.










